Die Fortbildung für Fachkräfte

... die mit Atmung und Stimme arbeiten, um ausbleibende Fortschritte zu verstehen und zu verändern

Wenn Klienten nicht umsetzen, Fortschritte ausbleiben oder Widerstand entsteht, fehlt oft das eigentliche Verständnis. Hier bekommst du Klarheit und neue Ansätze für deine Arbeit.
5 von 5 Sternen (13 Bewertungen)
Ein kleiner Junge in rotem Hemd schaut eine Therapeutin an, die mit dem Finger auf ihn zeigt.

Wenn du dich in diesen Situationen wiedererkennst,

ist diese Fortbildung genau richtig für dich
Du arbeitest mit Stimme und Atmung und merkst, dass klassische Ansätze nicht immer greifen.
Keine Entwicklung trotz bewährter Methoden
Du arbeitest regelmäßig mit deinen Klienten oder Schülern und setzt bewährte Methoden ein. Trotzdem bleiben Fortschritte aus oder Entwicklungen stagnieren über längere Zeit. Oft entsteht das Gefühl, immer wieder an denselben Punkten zu arbeiten, ohne wirklich voranzukommen.
Fortschritte lassen sich nicht in den Alltag übertragen
Deine Klienten verstehen die Übungen und zeigen Fortschritte im Setting. Im Alltag gehen diese jedoch verloren oder sind nicht zuverlässig abrufbar. Zwischen Übung und tatsächlicher Veränderung entsteht eine spürbare Lücke, die nachhaltige Entwicklung verhindert.
Korrekturen führen zu Rückzug statt Entwicklung
Korrekturen oder Anforderungen führen zu Rückzug, Unsicherheit oder innerem Widerstand. Die Zusammenarbeit wird herausfordernder und Fortschritte bleiben aus. Gleichzeitig beginnt oft das Hinterfragen der eigenen Arbeit, obwohl fachlich fundiert gearbeitet wird.
Du spürst, dass mehr dahinter steckt
Du spürst, dass hinter Verhalten, Symptomen und Reaktionen mehr steckt. Du möchtest die Zusammenhänge erkennen und gezielt damit arbeiten, statt nur an der Oberfläche zu bleiben. Es entsteht der Wunsch, deine Arbeit auf eine tiefere, klarere Ebene zu bringen.
Werkzeuge, die dir helfen,
deine Klienten besser zu verstehen und gezielt zu begleiten
Du bekommst kein starres Konzept, sondern ein fundiertes Verständnis und konkrete Ansätze, die du direkt in deiner Arbeit anwenden kannst.
Drei Frauen in einer Therapiesitzung; eine Therapeutin spricht mit zwei Patientinnen in einem hellen Raum.
Die Grundlagen von Trauma verständlich und praxisnah erklärt
Du lernst, wie Trauma entsteht und welche Auswirkungen es auf das Nervensystem hat.
Du verstehst, warum Klienten so reagieren, wie sie reagieren, und kannst diese Reaktionen einordnen.
Person mit brauner Jacke und weißem T-Shirt hält sich die Hände auf die Brust, möglicherweise wegen Schmerzen.
Verhalten und Symptome in einen Zusammenhang bringen
Du erkennst typische Schutzreaktionen und verstehst, wie Verhalten, Atmung und Stimme zusammenhängen.
Das hilft dir, Situationen klarer einzuordnen und angemessen zu reagieren.
Junge mit offenem Mund vor einem Spiegel, der von einer Logopädin gehalten wird.
Traumasensibles Arbeiten konkret umsetzen
Du lernst, wie du ein traumasensibles Setting aufbaust, das Sicherheit vermittelt und Entwicklung ermöglicht.
Zusätzlich bekommst du Übungsansätze, die Veränderung in Bezug auf Stimme und Atmung unterstützen.
Vom Zweifel zur Klarheit
... in deiner Arbeit mit Stimme und Atmung
Der Unterschied liegt nicht in mehr Technik, sondern im Verständnis und genau das verändert deine Arbeit nachhaltig.
Deine Arbeit vor der Fortbildung
Du arbeitest mit deinen Klienten und setzt dein Wissen und deine Methoden ein.
Trotzdem bleiben Fortschritte aus, Übungen greifen nicht oder es entstehen immer wieder ähnliche Herausforderungen.
  • Fortschritte bleiben aus oder sind nicht stabil
  • Klienten setzen Übungen nicht um oder brechen sie ab
  • Widerstand oder Rückzug erschweren die Zusammenarbeit
  • Du hinterfragst deine Herangehensweise
  • Sitzungen wiederholen sich ohne echte Entwicklung
Deine Arbeit nach der Fortbildung
Du erkennst, was hinter dem Verhalten deiner Klienten steckt und kannst gezielt darauf eingehen.
Deine Arbeit wird klarer, strukturierter und wirksamer.
  • Du erkennst Schutzreaktionen und kannst sie einordnen
  • Du verstehst die Zusammenhänge zwischen Verhalten, Atmung und Stimme
  • Du schaffst ein Setting, das Sicherheit und Entwicklung ermöglicht
  • Du arbeitest mit mehr Klarheit und weniger Druck
  • Deine Klienten machen stabilere Fortschritte
Schritt für Schritt zu mehr Klarheit
in deiner Arbeit mit Atmung und Stimme
Alle Inhalte bauen aufeinander auf und helfen dir, Zusammenhänge zu verstehen und direkt anzuwenden.
01
Modul 1
Was Trauma ist und wie es entsteht
Du lernst, was Trauma ist, wie es entsteht und warum es weit mehr ist als ein einmaliges Ereignis.
Du verstehst, welche Rolle individuelle Erfahrungen spielen und warum ähnliche Situationen bei Menschen völlig unterschiedlich wirken können. Dieses Verständnis bildet die Grundlage für deine weitere Arbeit.
02
Modul 2
Grundlagen des Nervensystems im Überblick
Du bekommst einen verständlichen Überblick über die funktionellen Abläufe im Nervensystem.
Du lernst, wie es auf Sicherheit, Stress und Überforderung reagiert und welche Zustände dabei entstehen können. So erkennst du, warum Verhalten oft nicht bewusst gesteuert ist.
03
Modul 3
Gesunde Reaktion oder Traumaschleife
Du verstehst, was bei einer Traumatisierung im Nervensystem passiert und wie sich sogenannte „Traumaschleifen“ entwickeln. Du lernst, zwischen gesunden Reaktionen und festgefahrenen Mustern zu unterscheiden. Das hilft dir, Reaktionen deiner Klienten klarer einzuordnen.
04
Modul 4
Wie Trauma Atmung und Stimme beeinflusst
Du lernst, wie sich traumatische Prozesse konkret auf Atmung und Stimme auswirken.
Typische Fehlfunktionen, Spannungsmuster und Einschränkungen werden nachvollziehbar und erkennbar. Du kannst Symptome nicht nur sehen, sondern auch verstehen.
05
Modul 5
Schutzreaktionen verstehen und einordnen
Du erkennst typische Schutzreaktionen deiner Klienten im therapeutischen oder pädagogischen Kontext. Verhalten, das bisher als Widerstand oder Problem erschien, wird nachvollziehbar und sinnvoll einordenbar. Das verändert deinen Blick auf deine Klienten grundlegend.
06
Modul 6
Traumasensibles Setting gestalten
Du lernst, wie du ein traumasensibles Setting gestaltest, das Sicherheit vermittelt und Selbstwirksamkeit fördert.
Du verstehst, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Entwicklung überhaupt möglich wird. Deine Arbeit wird klarer, ruhiger und wirksamer.
07
Modul 7
So setzt du das Gelernte um
Du bekommst konkrete Übungsansätze und Prinzipien, die auf die Arbeit mit Atmung und Stimme abgestimmt sind. Dabei geht es nicht um mehr Techniken, sondern um die richtige Anwendung im passenden Kontext. So können Veränderung, Wachstum und Stabilität entstehen.
Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin

Warum ich diese Fortbildung entwickelt habe

Mein Weg begann in der Musik im Gesang und in der Lehre. Doch schnell wurde mir klar, dass Stimme mehr ist als Technik. Sie zeigt, wie ein Mensch fühlt, denkt und sich ausdrückt. In meiner Arbeit mit Kindern und Erwachsenen habe ich immer wieder erlebt, dass Fortschritte ausbleiben nicht weil es an Methoden fehlt, sondern weil Zusammenhänge nicht erkannt werden. Genau daraus ist diese Fortbildung entstanden. Ich vermittle Fachkräften ein tieferes Verständnis dafür, wie Atmung, Stimme und Entwicklung zusammenwirken und wie sie Kinder gezielter begleiten können ohne sich im Kreis zu drehen. Meine Arbeit ist geprägt von Ruhe, Klarheit und Struktur und von dem Vertrauen, dass Entwicklung möglich ist, wenn wir lernen, genauer hinzusehen.

25⁺

Berufserfahrung in Therapie, Pädagogik und Musik

5

Qualifikationen, davon 2 Diplomabschlüsse

2000 h⁺

Stimmtherapie mit Erwachsenen und Kindern

1000⁺

Patienten in verschiedenen Lebensphasen

Lächelnde Frau in braunem Hemd winkt vor Laptop, dahinter Bücherregal, Tafel mit "perfect" und Globus.
Der nächste Schritt zu
mehr Klarheit in deiner Arbeit
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema anspricht, kannst du dich hier unverbindlich melden und alle weiteren Informationen erhalten.
Mehrfarbige Sprechblasen auf hellblauem Hintergrund, drei Wolkenformen, zwei quadratische Formen.
Jetzt für Fortbildungsplatz bewerben
Der Weg zur Fortbildung ist unkompliziert und klar strukturiert. Hier siehst du, wie die nächsten Schritte aussehen.
Hände tippen auf einem Smartphone über einer Laptop-Tastatur.
Du stellst eine unverbindliche Anfrage
Du meldest dich über das Formular und erhältst alle wichtigen Informationen zur Fortbildung, Terminen und Ablauf.
Zwei Personen sitzen an einem Tisch, eine unterschreibt Dokumente mit einem Stift, die andere hält Papiere.
Wir klären, ob die Fortbildung passt
Wir schauen gemeinsam, ob die Fortbildung zu deiner aktuellen Arbeit passt. Anschließend kannst du dich verbindlich anmelden.
Zwei Hände geben ein leeres, weißes Blatt Papier vor einem Fenster mit Stadtblick weiter.
Du nimmst an der Fortbildung teil
Du nimmst an der Fortbildung teil, online oder vor Ort. Die Inhalte kannst du direkt in deiner Arbeit anwenden.
FAQ
Häufige Fragen zur Fortbildung
Wenn du dir noch unsicher bist, helfen dir diese Antworten bei deiner Entscheidung.
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Atem-, Sprech- und Stimmlehrer, Gesangspädagogen, Logopäden sowie alle Fachkräfte, die mit Atmung und Stimme arbeiten und ihre Arbeit vertiefen möchten.
Brauche ich Vorerfahrung in Trauma oder Nervensystemarbeit?
Nein. Die Inhalte werden verständlich vermittelt und bauen logisch aufeinander auf. Fachliches Vorwissen im Bereich Stimme oder Atmung ist jedoch sinnvoll.
Wie läuft die Fortbildung ab?
Die Fortbildung findet über zwei Tage statt, in der Regel von Freitag bis Samstag. Sie wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten.
Wann finden die nächsten Termine statt?
Die Fortbildung wird regelmäßig angeboten, etwa einmal pro Quartal. Die aktuellen Termine erhältst du auf Anfrage.
Bekomme ich eine Teilnahmebescheinigung?
Ja. Nach der Fortbildung erhältst du eine Teilnahmebescheinigung.
Kann die Fortbildung auch vor Ort gebucht werden?
Ja. Musikschulen, Ausbildungsstätten oder andere Einrichtungen können die Fortbildung auch als Inhouse-Veranstaltung anfragen.
Was unterscheidet diese Fortbildung von anderen Angeboten?
Diese Fortbildung verbindet die Arbeit mit Atmung und Stimme mit einem fundierten Verständnis von Nervensystem und Trauma. Sie setzt dort an, wo klassische Ansätze oft an ihre Grenzen kommen.
Was bringt mir die Fortbildung konkret für meine Arbeit?
Du verstehst Verhalten und Symptome deiner Klienten besser, kannst gezielter reagieren und schaffst ein Setting, das Entwicklung ermöglicht. Das führt zu mehr Klarheit, weniger Widerstand und stabileren Fortschritten.
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